Alles mögliche aufgesaugt!
Samstag, den 21. Oktober 2006Kathleen und Susi im Interview! Wir stellten Fragen zu ihrer Entwurfsphase und erfuhren warum sie kurzzeitig nicht ganz zufrieden waren.




Kathleen und Susi im Interview! Wir stellten Fragen zu ihrer Entwurfsphase und erfuhren warum sie kurzzeitig nicht ganz zufrieden waren.




Am Mittwoch gab es beim KP-Christ vor allem Einzelbesprechungen. Den Studenten wurde die Gelegenheit gegeben, intensiv über ihre Entwürfe zu sprechen und Feedback vom Professor zu erhalten. Diese Chance nutzten auch Kathleen und Linnart. Beide wollen nun baldmöglichst die finale Umsetzung realisieren und besprachen kritisch ihre Ideenscribbles.
Am Dienstag ging es bei Prof. Christ darum die Ideen vom letzten Mal in ausgearbeiteter Form vorzustellen. Die Studenten sollten über das Wochenende mind. drei Ihrer Ansätze verfeinern und vom Skizzenhaften in eine ausgereifte Form bringen. Wichtig für Prof. Christ war dabei, dass man bei der Gestaltung auch offen für andere Bildwelten bleibt. Im weiteren Verlauf geht es nun darum, sich aus den bisherigen Ansätzen für eine Gestaltungsvariante zu entscheiden, diese in eine finale Form zu bringen und schließlich zu schauen, auf welche Medien sich die Gestaltung noch übertragen lässt. “Es gibt viele gute Ansätze”, so Linnart Unger, der gemeinsam mit Kathleen Schwibus an dem Projekt arbeitet, “jedoch muss man sich in der Kürze der Zeit für eine Variante entscheiden, sonst leidet die Qualität.” Bis nächsten Mittwoch gibt es noch jede Menge zu tun, und so haben sich die Beiden vorgenommen, ihre Entwürfe bis spätestens Montag abzuschließen. Dann hätten sie genügend Zeit, ihre Ideen auf weitere Medien zu übertragen und ihr Projekt zufriedenstellend abzuschließen.


… mit einem dieser typisch flotten Sprüche verwies Prof. Christ auf die erste zu erledigende Aufgabe in seinem heute stattgefundenem KP-Kurs. Dieses Treffen wurde prompt um einen Tag nach vorn verlegt, da die Bachelor-Studenten am Dienstag die Kurse Englisch und Kunstgeschichte besuchen müssen! Nun gut! Die Studenten durften die am Wochenende „beim shoppen“ frisch erworbenen Bücher des Professors durchblättern und dabei intensive Recherche zur Postergestaltung betreiben. Anschließend wurden die von den Studenten für besonders gut empfundene Plakate im Kurs präsentiert und diskutiert. Doch damit nicht genug! Bis 18 Uhr schaute man sich die zahlreichen Beispiele anderer Designveranstaltungen an, um einen genauen Überblick über die nationalen und internationalen Designkonferenzen, -kongresse, -foren und sogar von Hochschulen
inzenierte Veranstaltungen zu bekommen. Beim nächsten Treffen am Mittwoch mit der Gruppe von Frau Ackermann, soll innerhalb von nur zwei Stunden ein repräsentativer Slogan für die in Dessau stattfindende Designkonferenz gefunden werden. Hochmotiviert und voller Elan ging es nach Hause. Bis Donnerstag müssen die Studenten bereits erste Ideenscripples vorlegen. Wir sind gespannt!

vor Seminarbeginn wird noch kurz das PDF kontrolliert

Prof. Christ brachte jede Menge Anschauungsmaterial mit

Gemeinsam werden andere Designkonferenzen analysiert
Beim Ersten Meeting der Typo-Leute sah es Donnerstag Nachmittag schon ziemlich nach Arbeit aus. Zwei große Listen, mit Allem was den 17 Studenten zum Thema Mobilität eingefallen ist, schmückten die Wände. Ziel des Kurzprojektes soll sein, eine in Dessau stattfindende Designkonferenz zu bewerben. Dabei gilt es am Anfang ersteinmal, der Herkunft des Wortes “Mobilität” auf den Grund zu gehen und zu recherchieren wie solche Designkonferenzen im In- und Ausland beworben werden. Aufgaben, für die sich die Studenten in Gruppen einteilten und bis morgen 14 Uhr Zeit haben. Dann nämlich, findet das nächste Meeting statt, welches Herr Christ von Dienstag vorgezogen hat. Die Erwartungen aller sind dabei recht unterschiedlich. Während sich Matthias Bohnau vorgenommen hat etwas für sein Portfolio entstehen zu lassen, hofft André Gottschalk darauf, das es am Ende eventuell sogar seine Arbeit sein könnte, welche umgesetzt und veröffentlicht wird. Desweiteren erhoffen sich die Studenten etwas über die Organisation eines solchen Events zu lernen, und dass sie selbst mitbestimmen können wo es am Ende hingehen soll, da es ja ein relativ freies Thema ist, wie Susanne Stahl bemerkt. Ihr ist dabei wichtig, Dessau als Designstandort zu kommunizieren und anderen Hochschulen zu zeigen dass etwas in Dessau passiert. Für morgen hat Prof. Christ die Auswertung der Recherchen sowie die Festlegung weiterer Schritte( Naming usw…) geplant.