Boom für Waffen made in Germany
Donnerstag, den 8. April 2010Deutschland avancierte in den Jahren 2005 bis 2009 zum dritt größten Waffenexporteur weltweit. Welche Waffen wurden verschifft und wer sind die Hauptabnehmer?
Deutschland avancierte in den Jahren 2005 bis 2009 zum dritt größten Waffenexporteur weltweit. Welche Waffen wurden verschifft und wer sind die Hauptabnehmer?
Weil in den letzten Tagen vor der Eröffnung jede Hand gebraucht wird, gibt es angewandtes Integrated Design. Aus 3D wird 2D, aus 4D wird 3D, sprich jeder ist für fast alles da, damit eben am Ende alles da ist. In der Holzwerkstatt bestreichen Linda und Conny weiße Pappen mit weißer Flüssigkeit. Wieso? Achso, das ist Klebstoff. Prof. Neubert treib die Druckpresse für bessere Haftung an. Und im Max-Bill-Gebäude fummeln 5 eMedien-Freunde Kante auf Kante viele Pappen mit kurzen Schrauben und Muttern zu Polyedern. Ein bißchen Fluchen ist auch erlaubt, wenn es am Ende heißt: “is fest” aber hört selbst.
na bitte - doch nicht alles wolkenbruch. nachdem ihr nun die ganze woche eher kritische stimmungen gehört habt - kommt die sonne zum wochenende doch noch raus. wiebke ….
fritzi jarmatz und franziska kempiak
heute: fuat ist eigentlich zufrieden mit dem campus ABER es fehlt was…
fritzi jarmatz und franziska kempiak
Heute, im Zweiten Teil unseres Interviews mit
Fuat: vom Konkurrenzdenken unter den Studenten….
Morgen, im Dritten Teil, zu hören: Lisa ist ja schließlich …immer noch Student und kein Profi… Ein kurzer Einblick wie es bei ihr im Großprojekt läuft…
Fritzi Jarmatz und Franziska Kempiak

Sie ist wieder da! Kati, seit kurzem aus Norwegen zurück, steht uns im Interview Rede und Antwort über ihr Auslandssemester in Oslo.
Ein Betrag von Anika und Julia
Oft genug muss man sich selbst die Frage “und wieso eigentlich Dessau”? beantworten, gerade in den ersten Semestern, bei der Suche nach einer Niesche in der Stadt und im Studium, taucht dieser Gedanke immer wieder auf. Wir haben Katharina Hollmann und Susann Kreher aus dem 2. Semester befragt, wie sie eigentlich hergekommen sind und was das Grundlagenstudium für sie bedeutet.
p.s. aufgrund technischer Probleme - fuer besseres Hoeren: den Namen klicken!
Viel Spaß!
Franziska Kempiak und Fritzi Jarmatz
In unserem Beitrag möchten wir die Grundlagen des Designstudiums vorstellen. Im Speziellen gehen wir heute auf die Digitalen Grundlagen des 2. Semesters ein. In den folgenden Wochen werden wir euch nach und nach die anderen Module präsentieren.
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